Montag, 15. April 2024

LINKEDIN

Jetzt also LinkedIn. Ist das nicht sehr, sehr retro, dieses Zusammenfügen von zwei Worten zu einem, die aber zur Kenntlichmachung ihrer Herkunft mit den Versalien ihrer Einzelversionen beginnen? Es erinnert an iPhone etc. und das soll es vielleicht auch. Aber machen wir uns nichts vor, es ist 90er Jahre-Markenstyling. Gibt's da nicht noch etwas Besseres? 

Wie auch immer. Hier in meinem Privat-Blog, den gefühlt und auch sonst so gut wie niemand liest, schreibt es sich wie auf Schienen*, dort eher nicht. Warum? 

    *Das sagt man natürlich nicht, weiß ich. Es ist eine Reminiszenz an Nick Knatterton, FYI. In einer schönen Szene hat er die just überwältigten Ganoven quasi in ihrer Sitzposition an einen Holztisch gefesselt, diesen umgedreht, sodass die beiden unter der Tischfläche mit Gesäß und Rücken auf dem Boden aufliegen und fährt nun mit seiner Freundin Evelyn, die er zuvor aus den Händen der Mädchenhändler befreit hatte, auf diesem improvisierten Schlitten (Tisch mit Gangstern) den nächtlich beschneiten, bzw. harschigen Hügel hinunter. Sein romantischer Kommentar: "Auf dem HArsch fährt sich's wie auf Schienen."

Soviel dazu. Zurück zu LinkedIn: Was soll man dort schreiben? Es ist ein Portal für Geschäftskontakte, ja. Aber was wollen denn meine Kunden, und das kann praktisch jeder und jede sein, der oder die etwas illustrieren lassen möchte, dort von mir lesen?

Sicher etwas über bereits realisierte Projekte, zur Anschauung, Information, zum Anreiz. Es ist aber sehr vielfältig, was nun? Immer diese lästige Vielfältigkeit. Und dann will ich mich auch tatsächlich nicht entscheiden zwischen diesen und jenen. 

Aber jeder einzelne Kunde (generisch) möchte am liebsten seine Bildlösung von jemandem, der oder die im Grunde NUR das macht, was er gerade braucht. Stimmt das? DAS könnte ich das Publikum dort mal fragen. Ist ja die Quelle. Lauter Professionelle.

Freitag, 12. April 2024

WORDS

Wörter, die aus verschiedenen Gründen nicht gehen. 

1. "freilich "

2. "zauberschön" 

3. "nichtschwul"

4. "Mumu"

Diese Liste habe ich scheinbar vor etlichen Monaten verfasst. 

Sie ist immer noch gültig, wobei ich den Kontext von "nichtschwul" nicht mehr herleiten kann. Muss es irgendwo gelesen haben. Vielleicht geht das Wort aktuell. Fühle nichts dabei.


Ich füge aber hinzu:

5. "Ich muss gestehen" als Floskelersatz für "eigentlich". Interessanterweise gibt es das Wort "eigentlich" nicht in allen Sprachen. Warum dieses?

6. "Gästin", bei aller Neuzeit- und Zeitgeist-Ergebenheit 

7. "unfassbar" als Betonung einer durchaus fassbaren Gegebenheit

8. 


Mittwoch, 23. November 2022

1, 2, 3

Ich spreche nicht mehr darüber: warum und wieviel Zeit verstrichen sein mag seit meinem letzten Eintrag. It‘s a secret. Ein Sekret. 

Seit dem letzten Mal habe ich nur ein einziges neues Buch geschrieben und gezeichnet. Es ist ein gutes, wiewohl. Darin enthalten und entblättert befinden sich eine Reihe von Kernerinnerungen aus meiner Kindheit, in der Presse (das kann alles sein) fälschlicherweise als „Alltagsmomente“ oder so bezeichnet. Ach. au contraire.

Wenn es alltäglich gewesen wäre, all das, dann hätte ich mir das doch nicht gemerkt. Leute. So ergeht es mir und Allen immer. Jemand schreibt und fragt nicht einmal. Fragt mich doch. Schreibt mir. Wozu ist denn mein ganzes Datenvolumen öffentlich? Schreibt mir eine Mail und fragt: „Würden Sie die kleinen Geschichten da in ihrem pittoresk-bibliophil gestalteten Buch als alltäglich bezeichnen, liegen wir da richtig?“

Und ich würde dann antworten: eher nein. Und dann würde dort nicht in der Presse stehen: „ (…) Alltagsgeschichten, ganz entzückend.“ Na klar, es wird nicht gefragt, weiß ich doch. Aber es wäre besser. 

Ja: das Buch. „Kleine weite Welt“. Das letzte vorerst. Denn ich hatte mich daran gewöhnt, immer im selben Verlag eins zu platzieren, und das hat zuletzt nicht mehr funktioniert. 

Denn ich verlor an schaffender Kraft und geistigem Reichtum, es war mir nicht mehr gegeben. So egal war mir alles geworden und fad. 

Ich habe dann ein ganz schmissiges und kurzes Theaterstückbuch geschrieben, ein gutes. Aber es hat nicht gezündet, nur bei mir selber und jetzt weiß ich nicht, wie man damit umgehet. 

Ich würde es selber gerne „machen“, doch wann soll ich das denn? The Leben itself verlangt noch so viel mehr, die Zeit ist knapp. Ich schmiere Brote, räume auf, koche Essen, entwirre verfilzte Haare, übe für Klassenarbeiten, stehe entsetzlich früh auf und muss so viel Kaffee trinken, weil dies eben glücklich macht. Genau wie Tennisspielen. Von dem wieder keiner weiß, ob es zusammen oder getrennt geschrieben wird. 

Ich entscheide mich aber nun, Geld zu verdienen, trotz des Mangels an Zeit. Zeit ist KEINE lineare Sache, sie ist stapelbar und das gedenke ich auszunutzen. 

Auf die Plätze, fertig, los.

Montag, 18. November 2019

IS IT THE POSSIBILITY?

Jetzt habe ich so dermaßen lange nichts über meine Arbeit geschrieben, dass ganze zwei Bücher unter den Blogtisch gefallen sind.
Ich dokumentiere hiermit und der Vollständigkeit halber, dass es sie gibt.

Sie heißen, wie meine 6 Abonnenten aber schon aus dem wirklichen Leben wissen:

1. "Wie du bist, wenn du so bist" (Klett Kinderbuch 2018), ein Buch, das sich eigentlich an eine meiner radikalen Töchter richtete, aber dann von allen außer ihr verstanden wurde.

und

2. "Mio war da!" (Klett Kinderbuch 2019), dies ein Buch, das einen Stoffpinguin in die Lebensumstände von 14 Schulkindern spechten lässt. Hier speziell nahm ich mir die Freiheit, die Diversität nicht mit politisch einwandfreiem Konterkarieren aller existierenden Klischees abzubilden.
Welches mir auch ein wirkliches Anliegen ist.
Als Freiheitskämpferin des Alltäglichen Umgangs will ich nicht alle gruppenklischierten Eigenschaften negieren, nur weil sie für einen soundsogroßen Anteil dieser Gruppe irgendwie unzutreffend sind.
Und selbst wenn sie für einen wirklich großen Anteil dieser Gruppe unzutreffend wären, sehe ich das als unproblematisch an, solange ich nicht vorne drauf schreibe: "SO IST ES IMMER".
Und jetzt kommt's: some Buchpolizisten identifizieren diesen unsichtbaren Aufkleber und schreiben mir dann den ihrer Ansicht nach fälligen Strafzettel. Juti. Sollnse.

Aber warte mal, wie ist es? Trage ich die Verantwortung für tragische Interpretationen, wenn ich ein Klischee präsentiere? Muss ich den Minder- oder Mehrheiten die Fackel tragen? Um der jeweils anderen Gruppierung entgegenzutreten? Aber wer entscheidet über die Frage, welcher Gruppierung ich diesen Dienst erweise? Und wer entscheidet, ob dies ein Diensterweisen ist oder das genaue Gegenteil, wenn  sich dadurch nur noch der – von auch nicht wirklich dafür entsandten LEUTEN – für richtiger bewertete Teil der Wirklichkeit in meinem Medium wiederfinden darf? Neeneenee, das ist doch oberfaul.
Und kann gerne mal laut und breit diskutiert werden, damit sich die eventuell GUTEN nicht dauernd dieses Bein stellen und aus Versehen UNGUT werden, weil selektiv segnend. Der Haken ist, dass es mehr Arbeit macht und mehr Herz braucht, sich dem gesamten Spektrum der Wirklichkeit zu stellen.

LET IT SNOW

... könnte das Thema sein und Recht hätte ich! Aber es ist ein chiffrierter Titel, gemeint ist das öde LET IT GO, adressiert an mich selber. Das Loslassen betrifft uns alle, liebe Freunde, solange wir Menschen sind. Ihr denkt es nicht, meine o.g. Freunde? Dann seid ihr einfach noch nicht alt genug. Loslassen müssen ist FSK 40. Oder höher.
Well. Hello again, mein Blog, du alte Retro-Nudel. Hier schreibe ich mal wieder, nichts soll mir zu peinlich sein dafür.
Apropos peinlich, heute ist einer der intensivsten Tage der laufenden P-Saison gewesen. Gechillt, geläutert, ausmeditiert wie ich bin, habe ich heute mal wieder meinen Todfeind „Ausraster“ aus seinem Sack gelassen. Es war legendär. Leider muss ich jetzt umziehen, zu peinlich alles.
Aber halt!
1) geht ja gar nicht
2) soll es mich nicht anfechten

Nichts, aber auch nichts Menschliches sei mir fremd. Stimmt so auch nicht. Das ist deutlich FSK 60- und ich meine das gar nicht. Menschliches wird immer fremd sein, zu tief die Abgründe allüberall.
Gottogott, was war nochmal das Thema: Loslass.
Und zwar was? Die Zwänge, Zweifel und Ängste?
Nein. Doppelöd. Hier: Ich stürz mich loslassend weg vom Affektiertsein. Keine speziellen Affekte mehr, vorerst. Das ganze Aufgerege und Herzgeflattere wegen jedem Kacki soll mich.

Die ideale Version meinerselbst ist ab sofort absolut humorlos und voller Gleichmut. Ich erzähle nur noch schriftlich von mir selbst, wer mich persönlich trifft, der wird mich als nickenden Zuhörer erleben. Mein kommendes Repertoire: ach? / naja / hmm / danke gut / ja / oh / was denkst du denn selbst darüber?
Menschen hören sich eh am liebsten selber reden.
Reden bringt Verwirrung. Ich schätze Ruhe und Ordnung. Daher der heutige Selbsthass. Ach, es ist gar nicht mehr heute. Schon 0:41, wie damals bei meiner Geburt. Aber das erzähle ich wannanders.

Montag, 5. September 2016

DOG BOOK PREVIEW

"Du bist mein HUND" ist DA!

Man kann es im Augenblick noch nur vorbestellen, aber auch das macht Sinn.
Ab 23. September im Handel!
Es eignet sich fan-tas-tisch zum Verschenken an alle kleinen UND großen Hundebesitzer.
Hier mein Zufalls-Blick ins Buch als Video.

Viel Spaß! Und sehr gerne – na klar – spread the news! Sharing is caring!


Buchbestellung

Donnerstag, 28. April 2016

YOU ARE MY DOG

TUSCH again!

heraus mit der guten Nachricht:
Im Herbst erscheint mein neues Buch,
wie auch das vorige im Klett Kinderbuchverlag, einem der Guten!

Ich habe es mir ausgedacht, ich zeichne gerade daran herum.
Es ist ein Buch für Hundebesitzer, und solche, die sich so fühlen.
Es heißt: Du bist mein HUND

Darin lassen sich alle wichtigen und unwichtigen Dinge über den kuschligen kleinen Köter notieren und dokumentieren. Pfotenabdrücke, Lieblingsbaum, Freunde, Feinde, Fotos, Reiserouten, Alles.

Das Cover ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber Vorschau muss sein.
Also, das Buch wird bestimmt ganz lustig, ich finde es so.

Ahhh: das ist übrigens auch ein Super-Geschenk ... nur mal so am Rande ...
Und wer keinen Hund hat, kann auch einfach seine Katze dafür hernehmen.
Sag zu ihr "Du bist mein HUND", und schon ... na genau!

Genug der Vorrede. Hier ist sie, die Vorschau der Vorschau:



Montag, 21. März 2016

UNDESERVED DEATH

Liebe Tochter, von beiden die ältere: Auch für dich eine Notiz aus der zukünftigen Vergangenheit:
Du hast ziemlich großes Glück, dass ich schon so groß und vernünftig bin.

So kann ich es locker sublimieren, dass du mir heute den Tod gewünscht hast, nur weil ich den viel zu langen Unterrock deines etwas zu kurzen Dirndl-Kleids einkassiert habe.
Und dies geschah NICHT, weil es betont bekloppt aussah, sondern damit du nicht darüber stolpern solltest, weil er eben viel zu lang ist.
Und ich bin SICHER, dass ich den Tod nicht DAFÜR verdiene.



MELANCHOLIC WORLDCHILD

Günter Bruno Fuchs hat den Abendkönig erfunden, dafür bin ich ihm lebenslang dankbar.
Wann immer es kompliziert wird, hilft er weiter.
"Überall könnte Abend sein, wenn der Himmel einen langen Bart hätte." Nur zum Beispiel.

Leider kann man den Text nicht auszugsweise zitieren, weil immer der Rest schmerzlich fehlt. Also müsste man ihn im ganzen zitieren, was aber recht viel ist. Es lohnt sich aber. Vor allem oder ausschließlich gelesen von ihm selbst, zum Beispiel hier: https://www.youtube.com/watch?v=Xjw1bEXQNlc

Auf Zeit Online steht ein Nachruf mit dem Titel "Melancholisches Weltkind".
Das bin ich auch.

JULA KNOWS IT ALL

Unsere Ohren sind eigentlich so geformt wie ein sitzendes Baby.

Sonntag, 6. Dezember 2015

THAT WAS FUN

ja! Das hat wirklich Spaß gemacht, obwohl ich teilweise besorgt war, dass irgendwas nicht klappt.
Hat aber alles.
Sie fanden es lustig, ich fand es auch lustig, watt soll sein?

DANKE meine dagewesenen Gäste!

Dienstag, 25. August 2015

WHAT I DID NOT EXPECT

Seltsam, dass wir, la Familie, immer noch die gleichen Dinge tun, die in "3 Kinder und ein Tag" zu sehen sind. Es fühlt sich so an, als würden wir das Buch nachspielen oder als müsste jetzt eigentlich etwas anderes passieren, weil ich die Arbeit daran ja abgeschlossen habe.

Im Eiscafe zwischen Wespen zu sitzen – retro.

Und auch fühlt es sich an wie ein Auftrag, nun immer so kuschelig und harmonisch zu sein wie in dem Buch.
Sähe man uns nun mal in ausgeprägter Zwietracht, so erfüllten wir gar nicht mehr unsere Rollen oder was?
Ich kompliziert, merke ich mal wieder. Nerdy. Ich als Nerd. Aha


















 
Lacht sie?

Montag, 24. August 2015

FRESH BOOKS OF MINE!!

Ich, stolz und heppi, präsentiere hier einen kleinen Berg Bücher!

Sie heißen "3 Kinder und ein Tag", kamen mit der Post
und bald kann man sie im Buchladen oder, wenn man keinen hat,
auch per Internet kaufen.
Denn es gibt noch viel mehr davon! Und alle sind ganz gut geworden!

So sieht das aus (ein paar habe ich schon verschenkt):




Donnerstag, 23. Juli 2015

ABOUT MEDIOCRITY OF STYLE

Man könnte sie bei mangelndem Selbstbewusstsein echt als Pesthauch empfinden, ich meine jetzt die ganz eigene Style-Mittelmäßigkeit, derer sich bewusst wird, der sich auf das Parkett der Modewelt oder hier in diesem Fall der glamourösen  "Fashion Week" begibt.

Ich hatte das Vergnügen und die Ehre, für das süddeutsche Modeunternehmen MARC CAIN auf der Berliner Fashion Week einige deutsche Schauspielerinnen zu porträtieren (die internationalen Stars waren einer Kollegin namens Mimi Nizan zugedacht), und zwar zunächst beim Styling im sehr angesagten und schicken Frisörgeschäft von Shan Rahimkhan.
Derselbe ist ein sehr symphatischer und gut gelaunter Mann von aufgeräumter Stimmung.
Selten jemanden so entspannt arbeiten sehen. Oder durch sein Reich lustwandeln, während die Angestellten sich emsig rühren.

Um auf den Pesthauch zurückzukommen – den dachte ich dann trotz vorhandenen Selbstbewusstseins doch zu spüren, als ich nach dem ersten 3-stündigen Porträt-Zeichnen selbst ungestylt und total verrutscht aus dem Mercedes-Shuttle-Bus stolperte, geradewegs auf den Teppich zu, auf dem auch die durch Film und Fernsehen bekannten Gesichter anlandeten.
Lief ich doch da völlig desorientiert, doch instinktiv in Richtung Fotografen, statt gleich zur Seite zu springen. Autsch. "Mann, Scheiße", so kommentierte einer von ihnen unfroh meinen Auftritt, als ich ihm geradewegs vor die Linse lief. Muss wohl hinter mir gerade ein Stern aufgegangen sein. Hey.

Na so ging das weiter, ich stapfte durch ein Geschwader aus Elfen und Pfauen, ich jedenfalls gab das gefühlte - na, ich will nicht zu streng sein mit mir - äh - Rind. Kein Elefant oder Nilpferd, nein, schon etwas mit mehr Klasse.
Ja, so eine liebe blankäugige Kuh, stabil, gemächlich, wiederkäuend vielleicht, aber auch nicht auffällig grazil. Great.

Später auf dem Dach des Hotel de Rome durfte ich dann weiterzeichnen, dieses Mal waren die Porträtierten viel lockerer, da sie ja schon fertig gestylt waren und außerdem fertig mit dem offiziellen Teil ihrer Arbeit. Denn zuvor beim Styling wollten sie eigentlich lieber nicht so intensiv gescannt werden, da sie da noch aussahen wie, sagen wir mal: in ihren Rollen im Fernsehen, also wie normale Leute.

Bleibt zu sagen, dass die Schauspielerinnen allesamt nicht nur von blendendem Aussehen waren, sondern auch noch zuckersüß und lieb. Geradezu zugewandt. Schön!
Danke Marke Marc Cain und Alexandra für diese interessante Sache!

Hier die fröhliche Style- und Fashion- Bloggerin Kathrin Gelinsky und Ich-Selbst bei der Arbeit:

- das schnelle Resultat -

 Und hier die sehr süße Schauspielerin Aylin Tezel mit ihrem Porträt 
– das beste des Tages, es war aber auch der zweite Anlauf.


Dienstag, 5. Mai 2015

3 KINDER UND EIN TAG !

TADAA.

Stolz, glücklich und dankbar bin ich, die neue Herbst-Vorschau des einzigartigen Klett Kinderbuch Verlags in den Händen zu halten – mit meinem neuen Buch auf Seite zehn und elf.

Es heißt "3 KINDER UND EIN TAG" und – surprise – handelt von (unseren) drei Kindern und ihrem Tag.
Die Eltern spielen, wie im Leben, nur eine marginale Rolle und fuchteln am Rande hilflos mit den Händen.
Ab 22. September im Handel erhältlich.




Dienstag, 21. April 2015

YOU ... (INSULT) !

Liebe von beiden Töchtern die jüngere, 
wenn du mal später im Netz nachforschst, wo Peinlichkeiten von und über dich hängen geblieben sind  – finde dies hier:  "Du blöde Scheißmutter!" (mit 135 db = Schmerzschwelle am Ohr überschritten). FYI.

Freitag, 17. April 2015

UNREADY

Damit nicht alle drei Blogleser denken, dass ich gerade überhaupt nichts mache:
Eine kleiner Einblick in den laufenden Arbeitsprozess.

Das Buch "Drei Kinder und ein Tag" erscheint im Herbst, meine Freunde, und Ihr könnt euch ruhig schonmal vornehmen, es dann zu kaufen und zu verschenken, zu posten und laut rumzuerzählen.
Bei Gefallen. Oder auch bei Nichtgefallen, dann aber sehr leise.

Hier:
eine unfertige Sache, das Mittagessen der Kinder im Kindergarten und in der Schule.



DOUBLE FEATURE

Wenn du merkst, dass du GLEICHZEITIG eine Brille für den Monitor (oben) UND eine Brille zum Zeichnen (unten) brauchst, dann weißt du, dass es Zeit ist, eine GLEITSICHTBRILLE anzuschaffen.

Seufz.


Dienstag, 10. März 2015

H3N2

Es gibt nichts zu sagen.
Ich arbeite wieder und erhole mich dabei von der Grippe.
Mensch, fürchte diese Krankheit!
Niemals vorher hatte ich etwas derartig übles zu erleiden. Blinddarmdurchbruch? Pah. Zwillingsgeburt? Einmal Husten. NEIN. DIE GRIPPE ist the worst.

Ab jetzt immer impfen ich




Dienstag, 9. Dezember 2014

TINSEL ANGEL: GO GET IT NOW!!

Tinsel Angel. Das ist Englisch und bedeutet Rauschgoldengel. Laut LEO.
Ey, LEO ist ja nicht nur ein toller Name für einen Sohn, sondern auch noch meine wichtigste Krücke für den Einsatz Englischer Posttitel. Ist so. Obwohl Englisch 2plus im Abi. Angeb. Dennoch loose.

Hier mein ganz anders gedachter Engel für das Cover des aktuellen Heftes mit dem Titel DAS MAGAZIN.
Angedacht waren eigentlich Federn in der Sonderfarbe GOLD und der Hintergrund sollte weihnachtlich dunkelrot sein.
Doch GOTT in Gestalt der Blattmacher hat anders entschieden. Grummel. Goldfarbe geschenkt, aber für den Hintergrund hätte er mal netterweise fragen können. Oder mich vorwarnen. Oder nochmal nachdenken, ob dieser pinke BRIGITTE-Schriftzug da wirklich so super ist. Aber beschwer dich mal bei GOTT. Eben. Dann sagt der "Ja, du glaubst ja eh nur, was du siehst, dann muss ich auch nicht deine Wünsche erfüllen". Wie die Kinder, immer nur Widerworte.

Doch jetzt zeige ich das natürlich trotzdem, weil es sonst ja auch keiner sieht, der seinen Kiosk nicht im Osten stehen hat. SSu stehen hat. So wie die Leute vom Rüdi.

Blablabla, hier ist das Material.

Enjoy!
Cover DAS MAGAZIN 2014/12 Engel©szekessy.net